Beleg Februar 2012



Die Marken mit Aufdruck "für Kriegsbeschädigte Freistaat Bayern" sind als Einzelfrankatur nicht häufig anzutreffen. Sie wurden überwiegend als Satzbriefe versendet.



Beleg Januar 2012


Illustriertes Briefmarken-Jornal von 1906

Philatelisten sollten eine großen Teil Ihres Geldes für Literatur ausgeben, nur so werden wir über die Entstehung und Geschichte unserer Schätze wissen!



Beleg Dezember 2011




Ein noch nicht gelisteter Ganzsachenbeleg der Privat-Stadtpost COURIER, mit kleinen Heiligenschein, Zierstück Kreuz, A in An ohne Dach.

(Sammlung Klaus Gnadl)





Beleg November 2011





Erste bayer. Privatpostkarte, herausgegeben 1876 nur für die Bleistiftfabrik A.W.Faber in Stein i. Mfr. (deshalb "Faberkarten").
Dies ist der erste Beleg einer solchen Karte mit Zusatzfrankatur ins Ausland. Versendet wurde die Karte am 25.9.1878 nach Rotterdam.
Entdeckt wurde sie im Jahre 2008, also rund 130 Jahre nach Ihrer Verwendung.
Weitere Informationen zum den "Faberkarten" gibt es im Internet unter www.buettner-nuernberg.de/faberkarten.htm

(Sammlung: Georg Büttner)



Beleg Oktober 2011


Pfalzbrief, aus Landau vom Mai 1919, mit Germaniamarken Aufdruck "Freistaat Bayern"

Briefe vom Mai bis September 1919 mit Germaniamarken mit Aufdruck "Freistaat Bayern" die nicht für Sammlerzwecke angefertigt wurden stellen absolute Raritäten dar.

Wer solche Belege besitzt möge sich bitte bei mir melden.



Beleg September 2011



Privatpost-Marke von Augsburg 1986


Sicherlich ein interessantes Sammelgebiet, mehr Marken sind unter der Galerie auf unserer Internetseite zu finden.





Beleg August 2011




Eilfrachtbrief von Berchtesgarden nach Münchem vom 31.7.1912



Beleg Juli 2011



Feldpostpäckchen-Adressteil WKI
Vom Felde Richtung Heimat
Die  10 Pfg Ludwig mit einem stummen Stempel entwertet.

Ausgeschnittener Adressteil  des Packpapiers eines Feldpostbriefes
 " genannt Feldpostpäckchen" 
der laut Verordnung bis 250 gr. schwer sein durfte.
Absender ist ein Angehöriger der Ortskommandatur 199 Feldpostnummer 411. Empfänger ist eine Adresse in Eisenberg in der Rheinpfalz

Absender -Stempel

Feldpostadresse
Ortskommendatur 199
Deutsche Feldpost 411

(Sammlung Hans Renn)

Beleg Juni 2011



Nachnahmebeleg vom 19. Jan. 1916 für das Jahres-Abonnement 1916, über 3 Mark und 10 Pfennige.


Beleg Mai 2011



Beschreibung:

Ganzsachen-Umschlag des Norddeutschen Postbezirks, aufgegeben in "Hanau" bei der Bayerischen Bahnpost Bamberg-Frankfurt, fremdentwertet mit dem Mühlradstempel "BP", nebengesetzt der Halbkreiser "K. BAYER. BAHNPOST Bbg-Frkfrt 9/8".
Der Brief ist ohne Jahreszahl, kann aber trotzdem genau datiert werden, weil die Ganzsache des NDP am 1.1.1868 herausgegeben wurde und die bayerischen Mühlradstempel am 9.3.1869 eingezogen wurden. Also ist der Brief vom 9.8.1868, der übrigens bayerisches Gebiet nicht durchlaufen hat.

(Sammlung Roland Holzmar)


Beleg April 2011



Die Jubiläumsausgabe zur 25-Jährigen Regentschaft des Prinzregenten weist an jedem Druckbogen (rechts unten)  Kontrollzahlen auf. Bei dem 5 Pf. Wert sind bisher 22 unterschiedliche bekannt. Und bei dem 10 Pfennig Wert sind 13 unterschiedliche bekannt.  Bedingt durch den Vierfarbendruck sind jeweils bis zu 3 Kontrollzahlen ersichtlich. Herstellungsbedingt gibt es jede Kontrollzahlenkombination etwa 1500 mal.


Beleg März 2011


Ortsbrief aus der Vormarkenzeit aus Landau in der Pfalz vom 6. September 1846. Der Empfänger bezahlte 2 Kreuzer Porto.





Beleg Februar 2011



Ältester bisher bekannter Beleg mit bayerischer Firmenlochung "Ludwigshafen 22.6.1878 (1879?) nach Basel

(Sammlung Rainer von Scharpen)


Beleg Januar 2011


Dieser Beleg ist ein Frühverwendung der Germaniamarken vom 26.9.1919. Offiziell kamen die Marken erst zum 30.10.1919 an den Schalter.

Ein Eilbotenbrief, eingeworfen in den Briefkasten, deshalb mit dem Stempel "Aus dem Briefkasten" versehen.


Beleg Dezember



Die 2 Mark Marke mit Firmenlochung Oppenheimer & Sulzbacher, bisher noch nicht gelistet.


Beleg November 2010



Die Marken für bayerische Kriegsgeschädigten als portogerechte Einzelfrankatur ist selten anzutreffen, da die Marken meist auf Satzbriefe Verwendung fanden.





Beleg Oktober 2010





Beleg September 2010



Bodenseeschiffspost, schwarzer R1 (Landungstempel des PA Konstanz, auf Ansichtskarte mit Sondermarke 5 Pf. Luitpold, mit Stempel K1 KONSTANZ 1/ 11.6.11.

Solche "Landungsststempel" sind eine angenehme Bereicherung in jeder Sammlung, und preiswert zu bekommen.

Näheres im Werk der ArGe Schiffspost, Bodensee-Schiffspost, 1974, Hamburg





Beleg August 2010




Trabitz 15/10“ nach Weiden. In Trabitz bei Pressath (Oberpfalz)  war eine Bahnstation der Bayerischen Ostbahnen der Bahnlinie „Weiden – Bayreuth“, die am 1. Dezember 1863 eröffnet wurde. Erst am 1.1.1876 wurde in Trabitz eine kgl. Bayer. Postexpedition eröffnet.


Beleg Juli 2010


Brief aus Neuburg an der Donau vom 4. Juni 1871 in das Königreich Italien, nämlich an das Kloster der Barmherzigen Brüder auf der Tiberinsel in Rom. Der Brief ist mit 10 Kreuzer korrekt frankiert, mit einer geschnittenen Marke zu 7 Kreuzer (Mi 21b) in hübscher Mischfrankauter mit einer gezähnten Marke zu 3 Kreuzer (Mi 23X) versehen und damit bis zum Bestimmungsort vollständig freigemacht (P.D. = port payé jusqu´ à destination = Porto bezahlt bis zum Bestimmungsort).


Beleg Juni 2010



Dreifarben-Frankatur auf R-Brief ab Frankenthal 9. April 1907 nach New York;
alle Marken mit Firmenlochung A.F. - Briefporto 45-60 gr = 80 Pfg + R-Gebühr 20 Pfg.

Ein Beleg aus dem im Spätjahr erscheinenden Werk von Rainer von Scharpen,
Katalog der Firmenlochungen des Königreiches Bayern.

Beleg Mai 2010


Dieser Beleg ist eine frühe Pfalz-Verwendung der Germaniamarken mit Aufdruck "Freistaat Bayern", gelaufen ab Annweiler am 25. Mai 1919.  Derartige Bedarfsbelege aus der Pfalz bis einschließlich 29. September 1919 sind nicht gerade häufig. Prüfen Sie Ihren Bestand einmal auf Frühdaten - viel Erfolg!